Hessisches Ministerium der Finanzen

Wir unterstützen genau dort, wo Unterstützung benötigt wird

Das im Februar von der Landesregierung aufgelegte Darlehens-Sonderprogramm für den Um- und Neubau von Kitas in Hessen hat sich als absoluter Renner entpuppt: Die Nachfrage war stark und das von zunächst geplanten 100 Millionen Euro auf 115 Millionen Euro vergrößerte Gesamtvolumen wurde vollständig ausgeschöpft. Jetzt sind alle Anträge bearbeitet. Damit steht fest, in welche Kommunen das Geld fließt und wofür es dort eingesetzt wird. Die genauen Informationen können Sie der beigefügten Übersicht entnehmen. 

Zitat Sozialministerin Heike Hofmann:

„Unser Angebot unterstützt die Kommunen genau dort, wo Unterstützung benötigt wird. Ich freue mich, dass es uns durch die nachträgliche Aufstockung möglich war, alle eingegangenen Anträge positiv zu bescheiden und dass das Geld nun im ganzen Land ermöglicht, dass Kita-Neu- oder Umbaumaßnahmen vorangetrieben werden können.“

Zitat Finanzminister Professor Dr. R. Alexander Lorz: 

„Gerade die Möglichkeit, die Darlehen mit Geld aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes kombinieren zu können, hat unser Angebot für die Kommunen augenscheinlich zusätzlich attraktiv gemacht. Toll, dass das Programm so großen Anklang gefunden hat. Viele Familien können sich nun auf noch bessere Bedingungen für die Kinderbetreuung in Hessen freuen.“

So geht es nun weiter

Den am Programm teilnehmenden Kommunen wird nun in den kommenden Wochen durch die WI-Bank zinsvergünstigt Geld für Baumaßnahmen für die frühkindliche Bildung zur Verfügung gestellt – für eigene oder für solche in Verantwortung freier Träger. „Damit stärken wir als Teil unserer Strategie der drei B – Bildung, Betreuung, Bauen – nun das dritte B. Schließlich ist es eine zwingende Voraussetzung für eine ausreichende Zahl an Betreuungsplätzen, dafür den baulichen und räumlichen Rahmen zu schaffen“, führte Ministerin Hofmann aus. Das Land investiere also durch diese Teilübernahme der Zinskosten trotz aller Sparzwänge weiter in den elementar wichtigen Bereich der frühkindlichen Bildung. „Gemeinsam schaffen wir spürbare Verbesserungen: für Kommunen und Träger, für Eltern und Fachkräfte – aber vor allem für die Kinder“, so die Sozialministerin.  

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