Finanzminister Professor Dr. R. Alexander Lorz:
„Finanzbildung ist Lebenskompetenz – für den Einzelnen wie für unsere Gesellschaft. Sie gibt Menschen die Werkzeuge an die Hand, um in unsicheren Zeiten resilient, selbstbestimmt und widerstandsfähig zu handeln. Gleichzeitig schafft sie die Grundlage, um Reformen zu verstehen, wirtschaftliche Zusammenhänge einzuordnen, geopolitische Veränderungen aktiv mitzugestalten und nach Möglichkeit gestärkt aus ihnen hervorzugehen.“
„Finanzkompetenz ist essenziell für das ökonomische Wohlergehen – sowohl für jede und jeden Einzelnen als auch für unsere Volkswirtschaft insgesamt. Starke Finanzkompetenzen leisten aber noch viel mehr. Denn eine ökonomisch gebildete Gesellschaft ist besser in der Lage, Krisen, Transformationsprozesse und notwendige Reformen abzufedern, aber auch, sie zu debattieren und Lösungen demokratisch miteinander auszuhandeln. In Zeiten innerer und äußerer Bedrohungen kann Finanzkompetenz den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken. Hessen wird das Thema Finanzkompetenz deshalb weiterhin mit voller Kraft vorantreiben. Wir wollen den Menschen über das gesamte Leben hinweg zur richtigen Zeit am richtigen Ort über das richtige Medium Orientierung für ihre Finanzentscheidungen geben.“
Herman-Josef Tenhagen, Chefredakteur beim Geldratgeber Finanztip:
Prof. Dr. Julia Linke, Leibniz-Institut für Resilienzforschung an der JOHANNES-GUTENBERG-UNIVERSITÄT Mainz:
„Resilienz heißt nicht, dass Krisen uns nichts anhaben können, sondern dass wir trotz Unsicherheit handlungsfähig bleiben, Entscheidungen abwägen und uns an Veränderungen anpassen können. Finanzkompetenz kann dabei eine wichtige Ressource sein: Sie schafft Orientierung und hilft, informierter, selbstbestimmter und weniger angstgetrieben zu entscheiden.“
Professor Dr. Christopher Daase, Lehrstuhl für Internationale Beziehungen, Goethe-Universität Frankfurt:
„Mit Finanzen kompetent umgehen zu können ist Teil gesellschaftlicher Resilienz und Teil der notwendigen Wehrhaftigkeit.“