Hessisches Ministerium der Finanzen

Katholische Pfarrgemeinde St. Marien in Frankfurt erhält 2000 Euro für die Kinder- und Jugendarbeit

Hessens Finanzminister Lorz fördert die Kinder- und Jugendarbeit der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Marien in Frankfurt mit 2000 Euro Lottogeld des Landes. Neben der religiösen Bildung umfasst die Arbeit vielfältige Freizeitangebote wie Gruppenstunden, Aktionstage, Jugendtreffs, Kinder- und Familienwochenenden und Jugendfreizeiten.

Zitat von Hessens Finanzminister Professor Dr. R. Alexander Lorz:

„Die katholische Pfarrgemeinde Sankt Marien zeigt vorbildlich, wie Kinder- und Jugendarbeit gelingen kann: mit Herz, Engagement und einem klaren Blick für die Bedürfnisse junger Menschen. Mit dem Lottogeld leisten wir auch einen Beitrag dazu, dass die wichtigen Angebote vor Ort für alle zugänglich gemacht werden können – denn jedes Kind muss die Chance haben, Teil der Gemeinschaft zu sein.“

FRAGEN UND ANTWORTEN:

Warum wird die Pfarrgemeinde Sankt Marien mit Lottogeld gefördert?

Die Pfarrgemeinde Sankt Marien setzt sich seit vielen Jahren für die Kinder- und Jugendarbeit ein. Die Angebote werden von zahlreichen Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Nationen wahrgenommen. Gerade diese Vielfalt macht die Kinder- und Jugendarbeit der Pfarrgemeinde besonders wertvoll, da sie Begegnungen über kulturelle und auch soziale Grenzen hinweg ermöglicht. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Integration und fördert Gemeinschaftssinn sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Wie wird das Lottogeld konkret eingesetzt?

Die 2000 Euro fließen in die Durchführung von Fahrten sowie in die Anschaffung von Material (zum Beispiel Gesellschafts- und Bewegungsspiele). Darüber hinaus sollen gezielt Familien mit geringem Einkommen bei der Finanzierung der Teilnahmebeiträge unterstützt werden.

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