15. Januar 2019

Schäfer zum Grundsteuer-Treffen der Finanzminister

„Ich bin nach dem Verlauf des Treffens vorsichtig optimistisch, dass wir in den kommenden drei Wochen doch noch zu einem gemeinsam getragenen Modell zur Neuordnung der Grundsteuer kommen. Das wird dann weder der viel zu bürokratische Vorschlag des Bundesfinanzministers noch das Einfachmodell der Unionsländer werden. Es muss nun darum gehen, bei der Kompromisssuche die Stärken beider Modelle zu kombinieren und Schwachstellen zu vermeiden, damit am Ende eine unkompliziert umzusetzende Lösung steht, die parteiübergreifend getragen werden kann. Stärken haben beide: Während beim Scholz-Modell relativ geringe Anpassungsnotwendigkeiten bei den Hebesätzen bestehen, nutzt das Einfachmodell bereits vorhandene Daten und kommt somit mit viel weniger Bürokratie aus."

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