Kommunalinvestitionsprogramm (KIP)

Förderzusagen an die Gemeinde Fischbachtal überreicht

Staatssekretär Michael Bußer überreicht Förderzusagen aus dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) an die Gemeinde Fischbachtal

img_0589.jpg

Förderzusagen an die Gemeinde Fischbachtal überreicht
Regierungssprecher Michael Bußer und der Bürgermeister der Gemeinde Fischbachtal Philipp Thoma (rechts) bei der Übergabe der KIP-Bescheide
© Staatskanzlei

Hessen packt’s an: Die Gemeinde Fischbachtal investiert mit Hilfe des Landes und des Bundes kräftig in ihre Infrastruktur. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat heute zwei Förderzusagen aus dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) in Höhe von insgesamt rund 254.700 Euro an Bürgermeister Philipp Thoma überreicht. „Es sind viele kleine Mosaiksteine, die eine Gemeinde lebens- und liebenswert machen und den Zusammenhalt der Menschen vor Ort stärken. Die Maßnahmen, die in Fischbachtal mit den KIP-Mitteln umgesetzt werden, tragen dazu bei. Denn die Verantwortlichen vor Ort wissen am besten, wo die Investitionen benötigt werden. Neben der Verbesserung der Straßendecke des Lippmannwegs im Ortsteil Lichtenberg wird mit den Mitteln auch das Sportheim saniert und erhält eine neue Heizungsanlage, Fenster, Außentüren und eine Dämmung des Dachs“, sagte der Regierungssprecher. Der Landesanteil am Investitionsvolumen für die beiden Maßnahmen liegt bei insgesamt rund 54.070 Euro.

„Die Fördermittel aus den Kommunalen Investitionsprogrammen sind ein wichtiger Baustein für die Pflege und den Ausbau unserer Infrastruktur“, sagte Philipp Thoma, Bürgermeister der Gemeinde Fischbachtal.

Finanzierte Maßnahmen

Folgende Maßnahmen werden mit den heute überreichten Förderzusagen finanziert:

  • Energetische Sanierung des Sportheims: 187.154 Euro (Bund: 168.154 Euro, Ko-Finanzierung: 19.000 Euro)
  • Sanierung Lippmannweg im Ortsteil Lichtenberg: 67.585, 60 Euro (Land: 54.068,48 Euro, Kommune: 13.517,12 Euro)

Das Kommunalinvestitionsprogramm vereint Zahlungen des Landes, des Bundes und einen eigenen Anteil der Kommunen. Die Kommunen können beim Förderprogramm entscheiden, was sie benötigen und durch das Programm finanzieren wollen. Möglich etwa sind Investitionen in den Bau bezahlbarer Wohnungen, beispielsweise für Studenten, kinderreiche Familien und Flüchtlinge. Unterstützt werden auch der Ausbau der Ganztagsbetreuung an Schulen, die weitere Modernisierung von Krankenhäusern und Bürgerhäusern, die Sanierung von Straßen- und Gehwegen und der Bau von Radwegen, Investitionen in schnelleres Internet oder die Elektromobilität. Das Hessische Kommunalinvestitionsprogramm ermöglicht den Kommunen Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro.

Schließen